Freitag, 5. Januar 2007
Das hat man nun davon
Das hat man nun davon, da redet man in seinem Blog von einer vergammelten Mandarine und schon hat man sich einen Search Request: vergammelte Frau eingehandelt.

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Ein schönes Weihnachtsgeschenk
Die Frau Mama hat der Frau Stella zu Weihnachten eine CD geschenkt."Songs from the labyrinth"
Sting singt John Dowland (1563-1626)
Und da die Musik so gut zum Wetter meiner Stimmung passt, hier eine kleine Kostprobe:
10 dowland_ fine knacks for ladies (mp3, 2,595 KB)

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Verkabelt
Frau Stella ist gerade verkabelt und wird wohl in Zukunft auch häufiger verkabelt am Computer sitzen.
Ihr grandioser Schmerztherapeut hat noch eine weitere Therapie aus seinem Ärmel gezaubert und ihr ein OmniTens plus verschrieben.
Ein Gerät, das Frau Stella kleine Stromstösse durch die Nackenmuskeln schickt.
Und so zuckt und vibriert es gerade im Nacken und eine angenehme Wärme breitet sich über den ganzen Körper aus.
Darf man Ärzte knutschen oder ist das unangebracht?

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Donnerstag, 4. Januar 2007
Etwas
Etwas in Frau Stella trotzt und bockt, es rotiert durch ihren Körper und krallt sich ins Hirn. "Ich will nicht warten, nein, keine vier Jahre, überhaupt nicht. Ich will nicht warten. Ich will nicht warten. Ich will nicht warten...", sagt es und stampft mit den Füßen in Frau Stellas Magengrube.
Frau Stella redet mit Engelszungen:"Gib Zeit, gib Raum."
"Nein, nein, nein" faucht dieses uneinsichtige Etwas, "ich verstehe das nicht und ich will das nicht verstehen, das ist doooooof!"
"Aber du kannst doch nichts ändern und mit dem Wüten schon gar nicht.", gibt Frau Stella zu bedenken.
Das Etwas hält sich mit geballten Fäusten die Ohren zu, um kurze Zeit später wilde Flüche brüllend mit eben jenen Fäusten von innen an Frau Stellas Stirn zu trommeln.
Frau Stella seufzt. Sie betrachtet vorwurfsvoll ihren Körper, der wieder einmal zu sorglos mit PMS Hormonen umzugehen scheint.
"Und ich muss dann immer alles zusammenhalten", denkt sie.
Das Etwas sitzt inzwischen zerknautscht in einer Ecke und schmollt augenfällig. "Kannst du nicht irgendetwas unternehmen, Stella?"
" Das ist nicht gut. Es bewirkt nur das Gegenteil."
Das Etwas verdreht die Augen, dann bricht sich funkelnd das Licht in ihnen und eine dicke Träne kullert die Wange herunter.
"Aber ich will doch nur etwas liebes..."
Dann verstummt es.
Vorsichtig nimmt Frau Stella das Etwas in ihre Arme und wiegt es sanft hin und her.
Und langsam, ganz langsam schläft es ein.

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Mittwoch, 3. Januar 2007
Arbeitslos

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Gardinen
"Es ist schon seltsam, dass so etwas "spiessiges", wie Gardinen an dem Fenster, das Zimmer gleich viel wohnlicher erscheinen lassen", denkt Frau Stella irritiert, während sie den von ihr frisch angebrachten Stoff rund ums Fenster betrachtet, "bedeutet das vielleicht, dass ich auch langsam spiessig werde?"

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grosse Aufgaben winken auffällig
Jetzt ist das neue Jahr gerade einmal zwei Tage alt und schon präsentiert es mit Nachdruck, welche Herausforderungen es für Frau Stella bereit hält.
Dieses Jahr kommt das Monster in die Schule und jetzt, in den ersten Monaten des Jahres, muss sich Frau Stella entscheiden, in welche Grundschule sie ihr Monster schicken möchte. Ausserdem muss sie sich um einen Hortplatz kümmern und hier beginnt das Problem. Alle Hortplätze in Schulnähe haben nur noch Warteplätze zu vergeben.

Muss Frau Stella jetzt einen Hort aufmachen oder einen Hort-Verein gründen mit tausend Behördengängen und viel Nerverei und Erzieher oder Tagesmütter engagieren?
Lauter ernste Fragen, die genau JETZT angegangen werden müssen. Ufff.

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