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Mittwoch, 21. Februar 2007
Noch ein lustiges Monsterspiel
frau stella, 21:53h
Das Monster hat heute ein neues Spiel erfunden.
Es heisst: Monster ist ein Laptop
...und geht ungefähr so:
Die Mütze wird über das Gesicht gezogen und die beiden Hände auf die verdeckten Augen gelegt. Der Laptop ist aus.
Dann werden die Hände herunter geklappt, soweit, bis ein rechter Winkel entsteht. Der User kann nun, durch das Berühren eines Fingers an der Handtastatur, den Laptop starten und die Mütze wird aus dem Gesicht gezogen.
Nun kann man ins Internet und den Computer nach wichtigen Dingen befragen, die dieser dann, soweit das möglich ist, beantwortet. Man muss nur etwas in die Hände tippen.
Zur Arbeit mit Photoshop wird eine der Hände umgedreht und zu einer Faust geballt, die dann der User als Mouse nutzen kann und um die Bilder dann auszudrucken, fährt kurzerhand die eine flache Hand über die Andere und schon ist man fertig.
Ein dolles Ding dieser Laptop.
Auf jeden Fall haben Frau Stella und ihr Monster auf dem Weg zum Kindergarten einen ganzen U-Bahn Waggon zum Schmunzeln gebracht.
Es heisst: Monster ist ein Laptop
...und geht ungefähr so:
Die Mütze wird über das Gesicht gezogen und die beiden Hände auf die verdeckten Augen gelegt. Der Laptop ist aus.
Dann werden die Hände herunter geklappt, soweit, bis ein rechter Winkel entsteht. Der User kann nun, durch das Berühren eines Fingers an der Handtastatur, den Laptop starten und die Mütze wird aus dem Gesicht gezogen.
Nun kann man ins Internet und den Computer nach wichtigen Dingen befragen, die dieser dann, soweit das möglich ist, beantwortet. Man muss nur etwas in die Hände tippen.
Zur Arbeit mit Photoshop wird eine der Hände umgedreht und zu einer Faust geballt, die dann der User als Mouse nutzen kann und um die Bilder dann auszudrucken, fährt kurzerhand die eine flache Hand über die Andere und schon ist man fertig.
Ein dolles Ding dieser Laptop.
Auf jeden Fall haben Frau Stella und ihr Monster auf dem Weg zum Kindergarten einen ganzen U-Bahn Waggon zum Schmunzeln gebracht.
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Mittwoch, 21. Februar 2007
Wer hätte das gedacht:
frau stella, 00:17h
Wer hätte das gedacht:
Frau Stella wird doch noch eine echte Puppenspielerin.
Ich fasse es nicht!
Frau Stella wird doch noch eine echte Puppenspielerin.
Ich fasse es nicht!
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RSS Feeds
frau stella, 00:13h
RSS Feeds sind eine tolle Sache, aber irgendwie machen die nur noch mehr Arbeit. :-)
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Montag, 19. Februar 2007
Zeitbombe
frau stella, 19:33h
Manchmal können einem schon gruselige Dinge passieren in der Stadt.
Da saß Frau Stella heute mit ihrer Kollegin nach einem langen Probentag im Theater in der Bahn. Neben ihr saß ein junger Mann von circa zwanzig/ fünfundzwanzig Jahren.
Mit ihren Köpfen waren Frau Stella und ihre Kollegin noch bei den Proben und resümmierten den Tag,als der junge Mann aufstand und zum Ausgang ging, der hinter dem Rücken von Frau Stella lag.
Plötzlich sah Frau Stella fassungsloses Entsetzen im Gesicht ihrer Kollegin und wie sie dann zum Fenster raussah und von dem jungen Mann noch einen ins Mark gehenden bösen Blick zugeworfen bekam.
Frau Stella versand nichts.
"Du bist gerade erschossen worden", sagte die Kollegin, als die Bahn weiterfuhr,"mit einem gezielten Genickschuss." Sie ahmte, sichtlich schockiert, die Geste nach, die der Mann gemacht hatte. Frau Stellas Gefühle kamen nicht hinterher.
Warum, um himmelswillen..., wie kann man nur so etwas machen, ...was muss der für einen inneren Druck haben?
Sie konnte es nicht fassen, aber irgendwie auch nicht spüren.
Was hätte der Mann gemacht, hätte er tatsächlich eine Waffe gehabt? Eine lebende Zeitbombe hat sie heute in Gedanken und Gesten ermordet.
Das kann man nicht kapieren.
Man kann es nur verdauen.
Da saß Frau Stella heute mit ihrer Kollegin nach einem langen Probentag im Theater in der Bahn. Neben ihr saß ein junger Mann von circa zwanzig/ fünfundzwanzig Jahren.
Mit ihren Köpfen waren Frau Stella und ihre Kollegin noch bei den Proben und resümmierten den Tag,als der junge Mann aufstand und zum Ausgang ging, der hinter dem Rücken von Frau Stella lag.
Plötzlich sah Frau Stella fassungsloses Entsetzen im Gesicht ihrer Kollegin und wie sie dann zum Fenster raussah und von dem jungen Mann noch einen ins Mark gehenden bösen Blick zugeworfen bekam.
Frau Stella versand nichts.
"Du bist gerade erschossen worden", sagte die Kollegin, als die Bahn weiterfuhr,"mit einem gezielten Genickschuss." Sie ahmte, sichtlich schockiert, die Geste nach, die der Mann gemacht hatte. Frau Stellas Gefühle kamen nicht hinterher.
Warum, um himmelswillen..., wie kann man nur so etwas machen, ...was muss der für einen inneren Druck haben?
Sie konnte es nicht fassen, aber irgendwie auch nicht spüren.
Was hätte der Mann gemacht, hätte er tatsächlich eine Waffe gehabt? Eine lebende Zeitbombe hat sie heute in Gedanken und Gesten ermordet.
Das kann man nicht kapieren.
Man kann es nur verdauen.
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Was die Welt eigentlich ist
frau stella, 09:04h
Das Monster hüpft auf einen Gullideckel. "Zehn", ruft es. Frau Stella wiederholt "Zehn". Frau Stella und ihr Monster stehen auf dem Bürgersteig und machen einen Sonntagsspaziergang. Das Monster läuft einen Markierungsstreifen entlang und zählt die Schritte.
"Dreiundzwanzig", ruft es Frau Stella zu, die diese dann zu den zehn dazu addiert. " Macht Dreiunddreissig", sagt sie. Darauf folgen noch unzählige Gullis, Hydrantendeckel und andere markante Wegzeichen, die mit Punkten aber auch Punktabzügen versehen werden, wenn man es nicht schafft, genau auf sie drauf zu springen. Überhaupt dürfen manche Bodenlinien nicht einfach so überschritten werden, sonst wird ein Alarm ausgelöst und der gibt wiederum Punktabzug. Beim Punktestand von 1258 sind sie dann wieder Zuhause angekommen. Aber was heisst schon Zuhause.
Frau Stella und ihr Monster befinden sich nämlich nicht in einer normalen Strasse einer normalen Stadt in einer normalen Welt.
Nein, sie befinden sich, das ist dem Monster völlig klar, in einem überdimensionalen Computerspiel.
"Dreiundzwanzig", ruft es Frau Stella zu, die diese dann zu den zehn dazu addiert. " Macht Dreiunddreissig", sagt sie. Darauf folgen noch unzählige Gullis, Hydrantendeckel und andere markante Wegzeichen, die mit Punkten aber auch Punktabzügen versehen werden, wenn man es nicht schafft, genau auf sie drauf zu springen. Überhaupt dürfen manche Bodenlinien nicht einfach so überschritten werden, sonst wird ein Alarm ausgelöst und der gibt wiederum Punktabzug. Beim Punktestand von 1258 sind sie dann wieder Zuhause angekommen. Aber was heisst schon Zuhause.
Frau Stella und ihr Monster befinden sich nämlich nicht in einer normalen Strasse einer normalen Stadt in einer normalen Welt.
Nein, sie befinden sich, das ist dem Monster völlig klar, in einem überdimensionalen Computerspiel.
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