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Montag, 12. Mai 2008
Schiffsschaukel
frau stella, 18:21h
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Ausgespukt
frau stella, 11:34h
Seit Tagen rumort es in Frau Stella, mäandern ihre Gedanken wortlos. Meistens im Kreis, ohne recht zu wissen wohin. Unglück, irgendwie. Und dann das Monster mit seiner Frage, warum ist nie alles richtig, trifft voll ins Schwarze, trifft ins Mark.
Heute morgen dann, im Gespräch mit den Domador, kommen die Worte, kommt die Frage heraus aus ihrem Mund.
Was ist schwieriger zu leben, was verursacht mehr Schmerzen?
Ein kleiner Makel in fast perfekter Schönheit
oder Schönheit im makelbehafteten Wesen.
Endlich Worte.
Daran lässt sich arbeiten.
Heute morgen dann, im Gespräch mit den Domador, kommen die Worte, kommt die Frage heraus aus ihrem Mund.
Was ist schwieriger zu leben, was verursacht mehr Schmerzen?
Ein kleiner Makel in fast perfekter Schönheit
oder Schönheit im makelbehafteten Wesen.
Endlich Worte.
Daran lässt sich arbeiten.
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Montag, 12. Mai 2008
Tja, so ist das Leben...
frau stella, 00:55h
"Mama, ich bin ein bisschen traurig" sagt das Monster von einer langen Tour mit einer Klassenkameradin zurückgekehrt.
"Warum denn?"
"Weiß nicht", sagts und setzt sich quer in die Hängematte. Frau Stella setzt sich daneben.
"Wie war denn dein Tag, mein liebes Monster?"
"Och, ganz OK, aber ich habe keinen Spass mehr!"
"Keinen Spass mehr, wie meinst du das?"
"Mir macht einfach nichts mehr Spass!"
Das Monster kuschelt in Frau Stellas Armkuhle und wippt mit den Beinen.
"Was denkst du würde dir helfen wieder Spass zu haben?"
"Vielleicht, wenn wir was spielen, ein Tischspiel zum Beispiel" sagt das Monster nach einer Weile denkender Stille.
"Na gut, versuchen wir es, aber nur ein Spiel. Es ist schon spät..."
Frau Stella und das Monster spielen eine Partie "Das verrückte Labyrinth".
Als sie fertig sind fragt Frau Stella das Monster:" Und hat dir das Spielen Spass gemacht?"
"Ja, aber nur ein Sechstel!"
Stille
"Du Mama, warum ist denn nie alles richtig?"
"Tja, so ist das Leben nunmal, mein liebes Monster, es gibt einfach niemals alles, was man sich wünscht zur gleichen Zeit...." doziert Frau Stella mütterliche Weisheit.
Ganz tief in ihr aber stolpert ein "...ach, warum nur..." orientierungslos über diese leichtfertig dahingesagte Weisheit, fällt und zerreißt ihr schier das Herz.
"Warum denn?"
"Weiß nicht", sagts und setzt sich quer in die Hängematte. Frau Stella setzt sich daneben.
"Wie war denn dein Tag, mein liebes Monster?"
"Och, ganz OK, aber ich habe keinen Spass mehr!"
"Keinen Spass mehr, wie meinst du das?"
"Mir macht einfach nichts mehr Spass!"
Das Monster kuschelt in Frau Stellas Armkuhle und wippt mit den Beinen.
"Was denkst du würde dir helfen wieder Spass zu haben?"
"Vielleicht, wenn wir was spielen, ein Tischspiel zum Beispiel" sagt das Monster nach einer Weile denkender Stille.
"Na gut, versuchen wir es, aber nur ein Spiel. Es ist schon spät..."
Frau Stella und das Monster spielen eine Partie "Das verrückte Labyrinth".
Als sie fertig sind fragt Frau Stella das Monster:" Und hat dir das Spielen Spass gemacht?"
"Ja, aber nur ein Sechstel!"
Stille
"Du Mama, warum ist denn nie alles richtig?"
"Tja, so ist das Leben nunmal, mein liebes Monster, es gibt einfach niemals alles, was man sich wünscht zur gleichen Zeit...." doziert Frau Stella mütterliche Weisheit.
Ganz tief in ihr aber stolpert ein "...ach, warum nur..." orientierungslos über diese leichtfertig dahingesagte Weisheit, fällt und zerreißt ihr schier das Herz.
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Donnerstag, 8. Mai 2008
Man kann es schon riechen
frau stella, 20:23h
Das es langsam Sommer wird merkt Frau Stella untrüglich am Geruch der Bahnschwellen. Da gibt es kein vertun, auch wenn der Sommer vielleicht nur zwei Wochen dauert.
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