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Freitag, 25. Januar 2008
Was Kinder heutzutage so singen...
frau stella, 17:25h
Gestern hatte das Monster Besuch von einer Klassenkameradin. Während sie spielten sangen die beiden einträchtig, man soll es nicht glauben, die Arie der Königin der Nacht aus Mozarts Zauberflöte.
Leider hatte Frau Stella ihr Aufnahmegerät verliehen und konnte davon keine Aufnahme machen.
Aber ich kann ihnen sagen es war göttlich...
Und heute beim Einkaufen im Supermarkt hörte Frau Stella ein Mädchen den Hochzeitsmarsch singen...
Leider hatte Frau Stella ihr Aufnahmegerät verliehen und konnte davon keine Aufnahme machen.
Aber ich kann ihnen sagen es war göttlich...
Und heute beim Einkaufen im Supermarkt hörte Frau Stella ein Mädchen den Hochzeitsmarsch singen...
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Donnerstag, 24. Januar 2008
sehr tapfer
frau stella, 23:48h
Heute hat sich Frau Stella ziemlich wacker geschlagen, als einigste 1. Sopranistin in ihrem Kammerchor und das auch noch bei aufkommender prämenstrueller Verstimmung.
Es darf auf ihre Schulter geklopft werden.....
Es darf auf ihre Schulter geklopft werden.....
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Donnerstag, 24. Januar 2008
Stolpern
frau stella, 00:32h
Sie ist schon fast nicht mehr wegzudenken, die Stimme, die Frau Stellas Lebensrhythmus durcheinanderwirbelt, mit diesem gehauchten "Stella" mit dem zackigschnellen "ste" vorne und einem langgezogenen "a" am Ende, das fast schon wie ein ein offenes "o" anmutet. Frau Stella muss dann unweigerlich an einen Kung Fu Schrei denken, wäre er nicht so gehaucht.
Vertrautheit hat sich eingeschlichen in diese fremdländisch klingenden Worte, wie ein Wiegenlied von Frau Mama. Welten haben sich schon erschlossen und es lässt sich darin spazieren gehen, ohne großartig zu stolpern.
Aber noch immer stolpert sie, über die Kanten seines Gesichtes, läßt sich von der Wandelbarkeit seiner Augen verwirren, die manchmal so undurchdringlich sind, als gäbe es sie gar nicht, die Augen.
Viele Räume hat er, dieser Mann, und Frau Stella muss sie beschreiten, Raum für Raum, Schritt für Schritt, (langsam unendlich langsam für Frau Stella, die gewohnt ist, immer mit der Tür ins Haus zu fallen, direkt und ohne Umschweife) bis sie dort ankommt, wo seine Stimme wohnt.
Schließt Frau Stella aber die Augen liegt vor ihr wieder ein offnes liebgewonnenes Buch.
Frau Stellas Geheimtür in sein Inneres.
Vertrautheit hat sich eingeschlichen in diese fremdländisch klingenden Worte, wie ein Wiegenlied von Frau Mama. Welten haben sich schon erschlossen und es lässt sich darin spazieren gehen, ohne großartig zu stolpern.
Aber noch immer stolpert sie, über die Kanten seines Gesichtes, läßt sich von der Wandelbarkeit seiner Augen verwirren, die manchmal so undurchdringlich sind, als gäbe es sie gar nicht, die Augen.
Viele Räume hat er, dieser Mann, und Frau Stella muss sie beschreiten, Raum für Raum, Schritt für Schritt, (langsam unendlich langsam für Frau Stella, die gewohnt ist, immer mit der Tür ins Haus zu fallen, direkt und ohne Umschweife) bis sie dort ankommt, wo seine Stimme wohnt.
Schließt Frau Stella aber die Augen liegt vor ihr wieder ein offnes liebgewonnenes Buch.
Frau Stellas Geheimtür in sein Inneres.
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