Sonntag, 17. Juni 2007
2. Bloggerstammtisch mit hohem Erlebniswert
Da saßen nun die üblichen Verdächtigen. Herr Cabman, Frau Morphine, die rote Zora und meine Wenigkeit und plauderten über Orthopädie Technik, Männer im allgemeinen und im Besonderen, darüber wie Butter ein Weltunternehmen an den Rand des Abgrundes zwingt und was es wohl für eine Bedeutung hat, dass Erdbeeren und Quietscheentchen immer nur von rechts nach links vorbeischwimmen.
Interessante und wichtige, blogrelevante Themen also...



... als sich draussen vor der Fensterscheibe mit einem Schlag die Welt verdunkelte. Alles schwarz.
Martialisch behelmte und vermummte Wesen scharmützelten direkt vor der Tür.
Das Frank und Frei wurde kurzerhand ein Stehcafe.



Als es zeitweise sogar so aussah, als könne Herrn Cabmans Auto vor der Türe ein Opfer orangerot qualmender Flammen qualmenden Rauches werden, beschloss die ganze Truppe, es nicht auf einen Herzinfakt des Herrn Cabman ankommen zu lassen, und diesen Ort sofort zu verlassen.



Also ging es raus aus dem Cafe, vorbei an grünen Absperrungen, die einen zum Glück als Blogger auf der Flucht erkannten und durchwinkten.



Als dann die Wasserwerfer die Straße entlangbretterten
(Dürfen Wasserwerfer eigentlich 80 kmh fahren?), war es uns schließlich auch möglich die Gefahrenzone mitsamt Auto zu verlassen.



Wir landeten dann auf in der "Sonnenseite", hatten noch einen vergnüglichen Abend und plauderten über Orthopädie Technik, Männer im allgemeinen und im Besonderen, darüber wie Butter ein Weltunternehmen an den Rand des Abgrundes zwingt und was es wohl für eine Bedeutung hat, dass Erdbeeren und Quietscheentchen immer nur von rechts nach links vorbeischwimmen.
Interessante und wichtige, blogrelevante Themen also...

...und Herr Kid, der irrte stumm
suchend im Frank und Frei herum.
Konnte uns nicht finden,
er wird es überwinden.

Dann auf ein nächstesmal.

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Samstag, 16. Juni 2007
Wasser überall


... und die Altonale versinkt im Regen.
Wie schade.

Aber der Bloggerstammtisch heute ist überdacht.
Frau Stella freut sich schon.

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Hurra
Die Behörde genehmigt, dem Monster eine 30 Stunden Hortbetreuung, wenn es in die Schule kommt, und übernimmt damit einen Großteil der anfallenden Kosten ...und Frau Stella bleibt ein bisschen mehr Knete in der Tasche.

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Freitag, 15. Juni 2007
Menschwerdungsprozesse
Jeder muss in seinem Leben alle Phasen der Menschheitsgeschichte noch einmal durchleben, glaubt Frau Stella.
So, wie wohl alle Prozese immer und immer wieder durchlaufen werden müssen. Auf unterschiedlichen Ebenen zwar, aber der Ablauf des Prozesses bleibt dabei immer gleich.
Das Monster (erstmalig) und Frau Stella (wieder) sind gerade in der Steinzeit angelangt:



Hier drängen sich Frau Stella unweigerlich Spiralen auf und Mandelbrotbäumchen.
Und in ihrem aufgewühltem Inneren glätten sich besänftigend die Wogen, als hätte sie auf dem Spielplatz an die Eisenstangen der Rutsche gefasst.

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Alles wird gut
Das ist zumindest der Satz, der Frau Stella die ganze Zeit durch den Kopf geht.

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