Sonntag, 3. Dezember 2006
Das 2. Stöckchen
Da Frau Stella noch keine Fotos hat, um ein paar Streiflichter von ihrem wunderbaren Fest zu geben, nimmt sie jetzt erstmal das Stöckchen in die Feder Taste, dass ihr Frau Bona freundlicherweise vor die Haustüre gelegt hat.
Also:

Welche Gerichte verbindet Frau Stella mit folgenden Situationen?

Freibad: Eis

Skihütte: War noch nie in einer Skihütte, was soll ich jetzt machen?

Urlaub: Das hängt ganz von dem Land ab.

Bei den Eltern: "ich habe hier noch ein paar Reste" Zauberessen

Bei Krankheit: Zwieback mit heisser Milch und Honig, Griesbrei, Milchreis
oder Brühe, wenn es wirklich nicht mehr geht.

Bei Liebeskummer: Schokolade

und als Zugabe von mir bei Verliebtheit: Nix essen können

Take Away: Lamarcun (türkische Pizza)

Restaurant: Malai Kofta

Als Kind: auch Labskaus, wie Frau Bona, aber ohne Marmelade

Niemals: Insekten, lebende oder Affenhirn, buääääh

Immer wieder? Pasta mit rohen Tomaten, Knoblauch, rotem Pesto und Parmesan

Überraschend gut? Leber, obwohl sie eher eklig aussieht

Überraschend schlecht? ????? Sellerie, aber das war nicht unbedingt überraschend

Für immer mein absolutes Lieblingsessen?
Rote Beete in Sahnesosse mit Kartoffeln

Das beste Restaurant, in dem ich je war?
Mit und bei Freunden speisen


Oh, fast hätte es Frau Stella vergessen:
Die Stöckchen schmeisst sie zur guten Frau Gutemine, dem schicken Herrn Cabman und seiner liebreizenden Morphine

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Samstag, 2. Dezember 2006
Glückselig und hundemüde
Glückselig und hundemüde findet Frau Stella nun ein wenig Ruhe. Das Monster noch nicht zurück, alle Reste der wunderbaren Feier weggekehrt und abgespült, Leergut zurückgebracht und übrigghebliebene Weine, Säfte und Bierkästen verteilt und wegorganisiert.
Das war sie die grosse Kippe.
Frau Stellas Hirn ist leer, drum später mehr....

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Freitag, 1. Dezember 2006
Auf den Weg
Frisch geduscht macht sich Frau Sella nun auf den Weg, vier Kleider locker aufgeschultert, ihr Gefährt randvoll gefüllt mit allem, was ein durstiges Herz begehrt. Sie hat an alles gedacht, hofft sie.
Einmal noch holt sie tief Luft, bevor sie die Klinke in die Hand nehmen wird, um aufzubrechen.
Ihr Atem geht ruhig.

Jetzt ist sie bereit.

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