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Donnerstag, 17. Januar 2008
alle Dinge längst gezählt
frau stella, 20:12h
unruhige Beine scharren
geflügelten Herzens
dorthin
flatternde Hände pressen
Sand, viel zu grob,
durch das Glas
Augen werden sich betten
zapplig erwartend
den Schlaf
alle Dinge längst gezählt
geflügelten Herzens
dorthin
flatternde Hände pressen
Sand, viel zu grob,
durch das Glas
Augen werden sich betten
zapplig erwartend
den Schlaf
alle Dinge längst gezählt
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Donnerstag, 17. Januar 2008
*
frau stella, 00:42h
...selig das Telefon gestreichelt...
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Champagnerkribbeln
frau stella, 22:28h
Heute war wieder so ein Stöhntag.
Immer Stöhnen, aus den tiefsten Tiefen ohne konkreten Anlass.
Stöhnen, weil manche Dinge so erscheinen, als seien sie unlösbar, als würde Diese für immer und ewig so bleiben und einem das Leben erschweren.
Stöhnen, weil etwas fehlt und auch der heiße Draht diese Lücke nicht ganz zu füllen vermag.
Stöhnen, weil auch der heiße Draht aus banalen Gründen nicht zustande kommt, man aber die Stimme braucht, weil man glaubt sonst zu verdursten.
Stöhnen, weil man sich den ganzen Zustand nicht mit PMS erklären kann.
Und weil alles so ist, wie es ist, hat Frau Stella das getan, was ihr in solchen Fällen ganz sicher gut tut, auch wenn sie es morgen vielleicht mit Sorge betrachtet. Frau Stella hat sich etwas geschenkt.
Das heißt, sie hat es bestellt. Sie hat den Sprung gewagt, ist mit geschlossenen Augen über ihr Konto gesprungen, muss hoffentlich deswegen nicht direkt ins Gefängnis, sondern kann noch über Los und die 4000 Ditscher einziehen, sonst hätte sie sich fatal verrechnet.
Doch heute wird sie sich in ihr Bettchen legen, wird dieses Champagnerkribbeln spüren, ihre Stöhner hochkant in die Wüste schicken und selig murmeln "Bald, ganz bald ist er mein!"
Immer Stöhnen, aus den tiefsten Tiefen ohne konkreten Anlass.
Stöhnen, weil manche Dinge so erscheinen, als seien sie unlösbar, als würde Diese für immer und ewig so bleiben und einem das Leben erschweren.
Stöhnen, weil etwas fehlt und auch der heiße Draht diese Lücke nicht ganz zu füllen vermag.
Stöhnen, weil auch der heiße Draht aus banalen Gründen nicht zustande kommt, man aber die Stimme braucht, weil man glaubt sonst zu verdursten.
Stöhnen, weil man sich den ganzen Zustand nicht mit PMS erklären kann.
Und weil alles so ist, wie es ist, hat Frau Stella das getan, was ihr in solchen Fällen ganz sicher gut tut, auch wenn sie es morgen vielleicht mit Sorge betrachtet. Frau Stella hat sich etwas geschenkt.
Das heißt, sie hat es bestellt. Sie hat den Sprung gewagt, ist mit geschlossenen Augen über ihr Konto gesprungen, muss hoffentlich deswegen nicht direkt ins Gefängnis, sondern kann noch über Los und die 4000 Ditscher einziehen, sonst hätte sie sich fatal verrechnet.
Doch heute wird sie sich in ihr Bettchen legen, wird dieses Champagnerkribbeln spüren, ihre Stöhner hochkant in die Wüste schicken und selig murmeln "Bald, ganz bald ist er mein!"
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Mittwoch, 16. Januar 2008
Logisch
frau stella, 00:07h
Heute morgen (wiedereinmal auf dem Klo) fragte das Monster Frau Stella, wieso der Monsterpapa nicht bei uns lebe.
"Der Papa und ich haben uns nicht mehr so lieb wie früher einmal ", antwortet Frau Stella "... und ausserdem hat Papa ja jetzt eine andere Freundin und ich habe auch gerade einen neuen Mann kennengelernt."
Das Monster hielt ein wenig die Luft an, schaute Richtung Decke und versank ins laute Grübeln:" Also ... wir haben hier dein Bett, mein Hochbett und ... meine Matratze und... das Sofa ... dann können ja alle zu uns ziehen!"
"Der Papa und ich haben uns nicht mehr so lieb wie früher einmal ", antwortet Frau Stella "... und ausserdem hat Papa ja jetzt eine andere Freundin und ich habe auch gerade einen neuen Mann kennengelernt."
Das Monster hielt ein wenig die Luft an, schaute Richtung Decke und versank ins laute Grübeln:" Also ... wir haben hier dein Bett, mein Hochbett und ... meine Matratze und... das Sofa ... dann können ja alle zu uns ziehen!"
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