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Samstag, 9. Juni 2007
Frau Stella horcht
frau stella, 23:47h
Jetzt ist gerade etwas Ruhe eingekehrt in Frau Stellas Gemüt. Innerer Aufruhr seit Tagen. Nichts und sei es noch so schön, kann die Aufrührer da drinnen besänftigen, auf Krawall gebürstet sind sie.
Wie gerne würde sie sich jetzt ablenken, sich in Menschenmassen eingehüllt mitschleifen lassen. Das Leben soll zu ihr kommen, wenn sie schon nicht zum Leben kommen kann.
Und schon wieder ist sie drei Jahre, steht auf dem Balkon und ruft " Kinder, Kinder!".
Nein, die Party muss sich Frau Stella selber machen.
Eine Party ganz allein, na super.
"Vielleicht sollte ich doch in eine Groß-WG ziehen, da ist wenigstens immer was los..." schlägt Frau Stella den Besetzern ihrer inneren Ruhe vor," ... das ist aber nur langfristig möglich."
Grummeln und Murren in der dunklen Menge, die dann ein rhythmisch und immer lauter werdendes " wir wollen Sex, wir wollen Sex..." skandieren.
Frau Stella fällt fast um.
Vielleicht beginnt ja gerade meine Midlife-crisis oder gar die Wechseljahre, denkt Frau Stella, das fängt dann ja gut an.
"Ich kann mir aber auch keinen Sex backen" ruft sie ins Dunkel hinein und stampft wie ein Rumpelstilzchen auf den Boden. Das war nicht Frau Stella, das waren die da drinnen.
"Ich kann euch das Lächeln eines Kindes anbieten, oder letzte Sonnenstrahlen auf geschlossenen Augenlidern, gutes Essen und Wein, OK und nachher dürft ihr euch auch einen Softporno im Latenightprogramm irgendeines Senders anschauen und ich bin lieb zu euch, aber mehr kann ich wirklich nicht machen. Seid ihr jetzt zufrieden? Gebt ihr jetzt Ruhe?"
Frau Stella horcht...
Wie gerne würde sie sich jetzt ablenken, sich in Menschenmassen eingehüllt mitschleifen lassen. Das Leben soll zu ihr kommen, wenn sie schon nicht zum Leben kommen kann.
Und schon wieder ist sie drei Jahre, steht auf dem Balkon und ruft " Kinder, Kinder!".
Nein, die Party muss sich Frau Stella selber machen.
Eine Party ganz allein, na super.
"Vielleicht sollte ich doch in eine Groß-WG ziehen, da ist wenigstens immer was los..." schlägt Frau Stella den Besetzern ihrer inneren Ruhe vor," ... das ist aber nur langfristig möglich."
Grummeln und Murren in der dunklen Menge, die dann ein rhythmisch und immer lauter werdendes " wir wollen Sex, wir wollen Sex..." skandieren.
Frau Stella fällt fast um.
Vielleicht beginnt ja gerade meine Midlife-crisis oder gar die Wechseljahre, denkt Frau Stella, das fängt dann ja gut an.
"Ich kann mir aber auch keinen Sex backen" ruft sie ins Dunkel hinein und stampft wie ein Rumpelstilzchen auf den Boden. Das war nicht Frau Stella, das waren die da drinnen.
"Ich kann euch das Lächeln eines Kindes anbieten, oder letzte Sonnenstrahlen auf geschlossenen Augenlidern, gutes Essen und Wein, OK und nachher dürft ihr euch auch einen Softporno im Latenightprogramm irgendeines Senders anschauen und ich bin lieb zu euch, aber mehr kann ich wirklich nicht machen. Seid ihr jetzt zufrieden? Gebt ihr jetzt Ruhe?"
Frau Stella horcht...
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Ihr Bloggerlein kommet
frau stella, 10:53h

Wer zum Stammtisch kommen kann und möchte, der möge uns doch hier Bescheid geben, damit wir einen Tisch bestellen können, wenn nötig.
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Samstag, 9. Juni 2007
pubertäre Anfälle
frau stella, 00:10h
"Todtraurig, dass ich nicht lache..." schnaubt es aus Frau Stella, so ganz tief, innendrin," ... ich will Sex, Drugs and Rock`n Roll und zwar sofort!"
Frau Stella bringt derweil mal das Monster ins Bett.
Frau Stella bringt derweil mal das Monster ins Bett.
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Gelalle zur Nacht
frau stella, 03:20h
Ich weiß, man sollte nicht besoffen bloggen, aber irgendwie bin ich glücklich und todtraurig zu gleich.
Und mit diesem Spagat werde ich mich jetzt schlafen legen müssen. Ich weiß aber nicht wie ich das hinkriegen soll.
Und mit diesem Spagat werde ich mich jetzt schlafen legen müssen. Ich weiß aber nicht wie ich das hinkriegen soll.
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Mittwoch, 6. Juni 2007
die Seele lacht
frau stella, 22:27h
Es ist schon ein besonderes Glück mit einem langverschollenen Schulfreund, dick in Decken eingemummelt, nebeneinander zu sitzen, sich aus einem alten Briefbüchlein vorzulesen und zu merken, dass diese lange Zeit der getrennten Wege, dieser Freundschaft nichts, aber auch gar nichts anhaben konnte, dass sie vielmehr noch tiefer und reifer wurde. Frau Stella ist beseelt.
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