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Sonntag, 17. Dezember 2006
Lalülala
frau stella, 00:17h
"Volker 7 bitte kommen, bitte kommen."
"Hier Volker 7"
"Brand bei Herrn Cabman, schicken sie alle verfügbaren Männer los"
"OK,Verstanden"
lalülalalalülalalalülalalalülalalalülalalalülalalalülalala...

"Hier Volker 7"
"Brand bei Herrn Cabman, schicken sie alle verfügbaren Männer los"
"OK,Verstanden"
lalülalalalülalalalülalalalülalalalülalalalülalalalülalala...

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Traute
frau stella, 22:43h
Frau Stella hat sich getraut einen Brief zu schreiben, der ihr schon lange auf der Seele lag. Nun ist sie ein wenig ängstlich, was jetzt daraus folgt. Ist wohl immer so, wenn man sich aus dem Fenster hängt, dass man die Folgen, nicht wirklich abschätzen kann.
Nun ja, aber viel schlimmer kann es eh nicht werden.
Nun ja, aber viel schlimmer kann es eh nicht werden.
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Das Monster hat einen Laptop
frau stella, 21:55h

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Samstag, 16. Dezember 2006
Es gibt ihn noch ...
frau stella, 00:21h
Es gibt ihn noch und es geht ihm gut!
Frau Stella hat ihren alten Schulfreund ausfindig gemacht und heute ein wunderbares Telefonat mit ihm geführt. Binnen Minuten war sie da, die Vertrautheit, als wären keine zehn Jahre dazwischen gewesen.
Glück...
Frau Stella hat ihren alten Schulfreund ausfindig gemacht und heute ein wunderbares Telefonat mit ihm geführt. Binnen Minuten war sie da, die Vertrautheit, als wären keine zehn Jahre dazwischen gewesen.
Glück...
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Es weihnachtet sehr
frau stella, 13:23h
Liebe Gemeinde,
wieder eine Einladung in eigener Sache.
Wer in dieser Zeit Lust hat, sich freiwillig geballter Weihnachtlichkeit auszusetzen, der ist herzlich willkommen, sich am Montag, den 18.12.06 ab 19:30 Uhr in Hamburg in der Petri Kirche (Mönckebergstrasse) das Weihnachtskonzert von meinem Kammerchor Musica Viva, dem Philharmonia Chor Hamburg, dem Cantemus Kinderchor und dem Posaunen Quartett "...unbekannt verzogen" anzuhören.
Taschentücher mitbringen.
wieder eine Einladung in eigener Sache.
Wer in dieser Zeit Lust hat, sich freiwillig geballter Weihnachtlichkeit auszusetzen, der ist herzlich willkommen, sich am Montag, den 18.12.06 ab 19:30 Uhr in Hamburg in der Petri Kirche (Mönckebergstrasse) das Weihnachtskonzert von meinem Kammerchor Musica Viva, dem Philharmonia Chor Hamburg, dem Cantemus Kinderchor und dem Posaunen Quartett "...unbekannt verzogen" anzuhören.
Taschentücher mitbringen.
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Mittwoch, 13. Dezember 2006
Projekte, die nie verwirklicht wurden (2)
frau stella, 23:09h
Damals, als das Monster gerade erst die Welt betreten hatte, war es, wie alle Neulinge, angewiesen auf die nahrhafte Milch der Mutterbrust.
Frau Stella stillte es aufopferungsvoll, Stunde um Stunde, ungefähr sechs Monate lang.
Wie viele andere Frauen erlag Frau Stella der Stillamnesie und, um nicht vollkommen in den Tüdel zu kommen und dem armen Monsterlein fünfmal hintereinander dieselbe, nun komplett leergesaugte Brust anzubieten, führte Frau Stella akribisch ein Stilltagebuch.

Erst später, als sie langsam aus dem Mamadelirium erwachte, fing sie an zu ahnen, welch einen Schatz diese Aufzeichungen bargen.
War in diesen Schriftzeichen doch der Lebensrhythmus gespeichert, der Frau Stella ein halbes Jahr lang getaktet hat. Ein Stück Lebenszeit.
Die Idee, die sich nun spann,war, diesen Lebensrhythmus in einer Rauminstallation für andere erfahrbar zu machen. Dafür wollte Frau Stella alle Daten in einen Computer eingeben, nicht nur die Zeit sondern auch, ob mit der linken oder rechten Brust gestillt wurde.
Die Installation:
Zwei kleine Zimmerspringbrunnen und eine Glühbirne , die zwischen den beiden Brunnen aufgehängt sein sollte.
Im Zeitraffer sollten die Zimmerbrunnen und die Glühbirne nun den Stillrhythmus, Frau Stellas Stillzeit, nachvollziehen....
Die Idee gefällt Frau Stella immer noch, aber nach nunmehr fünf Jahren, glaubt Frau Stella nicht, dass sie das noch jemals gebacken kriegt.
Frau Stella stillte es aufopferungsvoll, Stunde um Stunde, ungefähr sechs Monate lang.
Wie viele andere Frauen erlag Frau Stella der Stillamnesie und, um nicht vollkommen in den Tüdel zu kommen und dem armen Monsterlein fünfmal hintereinander dieselbe, nun komplett leergesaugte Brust anzubieten, führte Frau Stella akribisch ein Stilltagebuch.

Erst später, als sie langsam aus dem Mamadelirium erwachte, fing sie an zu ahnen, welch einen Schatz diese Aufzeichungen bargen.
War in diesen Schriftzeichen doch der Lebensrhythmus gespeichert, der Frau Stella ein halbes Jahr lang getaktet hat. Ein Stück Lebenszeit.
Die Idee, die sich nun spann,war, diesen Lebensrhythmus in einer Rauminstallation für andere erfahrbar zu machen. Dafür wollte Frau Stella alle Daten in einen Computer eingeben, nicht nur die Zeit sondern auch, ob mit der linken oder rechten Brust gestillt wurde.
Die Installation:
Zwei kleine Zimmerspringbrunnen und eine Glühbirne , die zwischen den beiden Brunnen aufgehängt sein sollte.
Im Zeitraffer sollten die Zimmerbrunnen und die Glühbirne nun den Stillrhythmus, Frau Stellas Stillzeit, nachvollziehen....
Die Idee gefällt Frau Stella immer noch, aber nach nunmehr fünf Jahren, glaubt Frau Stella nicht, dass sie das noch jemals gebacken kriegt.
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